Woche drei – Angekommen

Vor einer Woche haben wir Barcelona verlassen und sind weitergezogen. Gefühlsmässig hat sich in dieser Woche viel getan. Unser Takt hat sich spürbar verändert. Nebst den wenigen regelmässigen Notwendigkeiten, die wir inzwischen sehr routiniert angehen, geniessen wir inzwischen das „Alles können, nichts müssen“ sehr. Der Mix zwischen Stadt und Land passt, und bei der Suche nach Freistehplätzen gewinnen wir zunehmend an Erfahrung.

Die WoMo-Dichte hat seit Barcelona spürbar abgenommen, und wir konnten schon einige Plätze ganz für uns alleine geniessen. Das liegt aber wohl auch daran, dass aktuell noch Neben- oder zumindest Vorsaison ist. Beim Gedanken an den Hochsommer wird uns schon etwas Bange. Leider müssen wir wohl davon ausgehen, dass dann auch die Toleranz fürs Freistehen rapide abnehmen wird. Es ist nicht so, dass wir keine Campingplätze mögen. Für einige Dinge wie z.B. Wäsche waschen oder auch in Sachen Sicherheit sind sie sicher toll. Aber wenn man dann so Weisswand an Weisswand steht, fühlen wir uns nicht sonderlich frei und selbstbestimmt.

Meine beiden Jungs Roman und Elias vermisse ich doch sehr, aber zum Glück können wir uns über Facetime nahe sein. Und ich freu mich die beiden hoffentlich im Juli zu treffen!

Unsere Route führte uns weiter mehr oder weniger der Mittelmeer-Küste entlang südwärts bis südlich von Aguilas. Einige Eindrücke zu Valencia und Cabo de la Nau haben wir in einer separaten Galerie gepostet.

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