Borsh Beach bis Südgrenze

In Borsh Beach haben wir zwei sehr schöne Tage verbracht, gebadet, auf- und wieder abgeriggt (kein Wind!), gechillt, gegessen, getrunken, genossen.

Als am zweiten Vormittag ein Herr in Polizei-Uniform aus seinem alten zivilen Mercedes stieg, hatten wir für einen kurzen Moment Bammel, ob wir denn nun tatsächlich das erste Mal auf unserer Reise von irgendwo weggeschickt werden. Doch dem war nicht so. Stattdessen setzte er sich zu uns, wir tranken zusammen mein Bier, seinen albanischen Wein und den Schnaps aus der PET-Flasche und haben uns mit Händen und Füssen über Gott und die Welt und die Polizei unterhalten.
Später am gleichen Abend sass ich an der einzigen noch geöffneten Strandbar etwas weiter unten in der Bucht, als unser neuer alter Freund und Helfer zu mir stiess, und wir zusammen mit seinem Kollegen sowie seinem Chef „Capo Villagio“ den Abend ausklingen liessen.

Danach haben wir uns auf den Weg in Richtung griechische Grenze gemacht. Kurz davor machten wir von einer wenig vertrauenserweckenden aber doch funktionierenden kleinen Fähre Gebrauch – Kapazität: Zwei Fahrzeuge!

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