Lissabon

Natürlich wollten wir uns die Hauptstadt von Portugal nicht entgehen lassen, und so sind wir zeitig am Morgen los und haben die rund halbstündige Fahrt direkt in die Stadt rein ohne Probleme absolviert. Ausnahmsweise haben wir uns auf die „Autobahn“ begeben, da wir ansonsten einen Umweg von mehr als 1.5 Stunden gehabt hätten. Die zwei Euro Maut für die Brücke waren es uns wert.

Am ersten Tag haben wir uns – nachdem wir ziemlich zentral einen kostenlosen Parkplatz inkl. Overnight-Möglichkeit angesteuert hatten (Av. Brasilia bei Kais – K) – zu Fuss auf den Weg ins Quartier Bairro Alto gemacht. Wir hatten gehört, dass es das beste Essen in den popligsten Beizen gäbe, also haben wir uns eine ausgesucht: Das Essen war unterirdisch. Am Abend ging es dann ins Quartier Alfama, wo wir uns eine tolle Fisch- und Seafood-Platte genehmigten.

Am Tag darauf stand eine Tramfahrt mit der legendären Linie 28 auf dem Programm. Nach ca. eineinhalbstündiger Wartezeit an einer der Endstationen hiess es endlich einsteigen. Es ist enorm, wieviele Touristen auch im Juni und unter der Woche in Lissabon unterwegs sind.

Auf dem Rückweg zu Elliot wollten wir noch kurz beim Food-Markt „Mercado de Ribeira“ frisches Gemüse und Früchte kaufen, stellten dann aber fest, dass es sich dabei um einen riesigen Komplex mit unzähligen Foodständen sowie einem zentralen „Ort der Begegnung“ mit Tisch und Bank handelt, also so ungefähr wie das Klara oder die Markthalle in Basel aber 20x grösser 😉

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